In Berlin wurde die Ausstellung „Erbe durch die Jahrhunderte: usbekische Miniaturmalerei“ organisiert, die anlässlich des 585. Geburtstags von Alisher Navoi stattfindet. Darüber berichtet die Pressestelle des Zentrums der islamischen Zivilisation in Usbekistan.
Die für die Ausstellung zusammengestellten Miniaturen wurden unter Verwendung der Traditionen der Timuriden geschaffen. Die Werke basieren auf dem literarischen Erbe von Alisher Navoi und Zahiriddin Babur. Der zentrale Teil der Ausstellung ist den Gedichten aus der „Chamsa“ („Fünfergruppe“) gewidmet – dem Hauptpoetischen Werk von Navoi. Die Ausstellung umfasst auch alltägliche Genreszenen – traditionelle Teehäuser, Basare und Volksspiele.
Die Ausstellung präsentiert Werke von Lehrern des Nationalen Instituts für Kunst und Design namens Kamoliddin Behzod und der Republikanischen Spezialschule für Malerei namens Pavel Benkov – Avazbek Kodirov, Zilola Sulaymonova, Shokhrukh Butaev, Sabrina Jonibekova sowie ihrer Schüler – Olim Omonov und Ibrat Fayzullaev.
Die Veranstaltung wurde mit Unterstützung der Botschaft Usbekistans und der Kulturgesellschaft San’at – Forum organisiert.



